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Westweg

Westweg

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Pforzheim

Noch 20 km von Forbach entfernt
Noch 20 km von Forbach entfernt

Der Anfang in Pforzheim ist wenig spannend zu nennen und wenn man kann sollte man die ersten 5 km auslassen und gleich mit dem Bus hoch zum Wald fahren. Das erspart einem ganz nebenbei auch einen langweiligen Aufstieg. Von jetzt ab geht es weiter durch die Wälder des Nordschwarzwalds die eigentlich sehr einfach zu begehen sind.

Dobel

Dobel ist ein kleiner Ort ohne Besonderheiten. Man "kämpft" sich dann immer weiter hoch auf der "Berg" Hohloh der bei den Hochmooren von Kaltenbronn liegt. Für diese Moore sollte man ein bisschen Zeit mitbringen, da sie sehr schön sind. Von da aus geht es dann recht steil runter nach Forbach und man verliert die ganze Höher die man sich zuvor "erkämpft" hatte.

Forbach

In Forbach kann man wieder problemlos Proviant kaufen und sich im Restaurant aufwärmen, falls einen zufällig Regen und Nebel überrascht haben... Von hier geht es dann auf recht steilem Weg hoch auf die Badener Höhe, die etwa so hoch wie der Hohloh auf der anderen Seite des Tals liegt. Für ungeübte Wanderer ist diese Strecke doch etwas anstrengend. Von hier aus Geht es über welliges Land weiter zum schönen Hochkopf und dann etwas runter zum Unterstmatt.

Unterstmatt

Aussicht von der Hornisgrinde
Aussicht von der Hornisgrinde

Vom unspektakulären Unterstmatt geht es hoch zur höchsten Erhebung des Nordschwarzwalds, der Hornisgrinde. Von hier aus hat man bei schönem Wetter eine tolle Aussicht auf die Umgebung. Weiter geht es zum sehr touristischen Mummelsee runter. Da hier eine größere Straße entlangläuft ist der See gestopft voll mit allerlei Touristen und Verkäufern. Weiter geht es über den Ruhestein zum Schliffkopf was wirklich eine sehr schöne Gegend ist! Auch der weitere Weg zur Zuflucht ist ein wirklich schöner Abschnitt! An der kleinen Zuflucht ist dann der nächste Kontakt zu einer größeren Straße, die aber glücklicherweise weniger touristisch genutzt ist.

Alexanderschanze

Vor hier aus geht es eigentlich nur noch bergab Richtung Hausach, was einmal eine schöne Abwechslung für die ermüdeten Beine ist...

Hausach

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Wilhelmshöhe

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Kalte Herberge

Am Ufer des Titisee
Am Ufer des Titisee

Von der Kalten Herberge geht es runter zum Titisee, der wieder sehr touristisch genutzt ist. trotzdem gibt es hier auch schöne Flecken wo man zur Ruhe kommen kann. Im Ort Titisee direkt am Ufer gibt es ausser massenhaft Restaurants auch mindestens einen Supermarkt (ich hab nur einen kleinen Edeka gefunden, aber das reicht ja). Hier befindet sich auch die Kreuzung mit dem Querweg Freiburg-Bodensee. Weiter geht es auf beinahe konstanter Höhe in der Nähe der Bahngleise zum Bärental, wo man direkt am Bahnhof vorbeikommt.

Bärental

Blick auf den Feldberg
Blick auf den Feldberg

Jetzt geht es wieder bergauf zum Zweiseenblick, der eine sehr schöne Aussicht über die Region bietet. Weiter geht es im Naturschutzgebiet an Mooren vorbei und auf den Feldberg zu. Doch zuerst kommt man am Feldberghof vorbei, wo es neben Restaurants (und Touristen) auch einen kleinen Lebensmittelladen gibt. Hier gabelt sich der Westweg zwar, aber ich habe die westliche Wegführung favorisiert. Weiter geht es bergauf bis zum Feldberg, der mit seinen Antennen auf dem Gipfel etwas entstellt aussieht. Trotzdem ist es eine sehr schöne Region. Über den Notschrei geht es dann stetig leicht bergab zum Wiedener Eck, wo man Hotels und Restaurants findet. Die ganze Region ist wunderschön.

Wiedener Eck

Blick auf den Belchen
Blick auf den Belchen

Vom Wiedener Eck geht es dann recht steil bergauf zum Belchen, dem schönsten Berg des Schwarzwald - zumindest wird das behauptet. Er ist aber auch wirklich extrem schön. Wer zur "Heidelbeerzeit" kommt, kann sich den Belchen "hochessen". Der ganze Berg ist voller Heidelbeerpflanzen. Hier oben gibt es natürlich ein Restaurant und auch eine Gondel für wanderfaule Touristen. Auf der anderen Seite des Belchen geht es dann wieder gemütlich bergab nach Haldenhof von wo man Busanschluss und wieder ein Restaurant hat... Von hier aus geht es dann nochmal etwas bergauf zum Blauen, aber wer die Strecke bis hier geschafft hat wird hier auch keine Probleme mehr bekommen. Von hier geht es recht schnell bergab nach Kandern.

Kandern

Von Kandern ist geht es eigentlich nurnoch vollends runter nach Basel, wobei man noch an einem Schloss vorbeikommt. Es wird jedoch kaum jemand bis nach Basel reinlaufen, der sich nicht selber quälen will. Vor der Stadt gibt es schon genug "Zivilisation" um einen Bahnhof zu finden und sich die letzte Strecke zu ersparen.

Basel

Besonderheiten technischer Art

  • Schwierigkeitsgrad der Tour und Länge: 280 km in 11 Etappen (kann variiert werden)
  • Markierung: rote Raute auf weißem Grund.
  • Anfahrt: Zug oder Bus. Ist Absolut problemlos.
  • Nahrungsversorgung: Es gibt auf dem Weg einige Dörfer mit Läden und massenhaft Gasthöfe. Man kommt mindestens alle 2 Tage an einem Supermarkt vorbei.
  • Karten: wo Freizeitkarten Baden-Württemberg: ISBN 3-89021-498-3 , ISBN 3-89021-501-7 , ISBN 3-89021-599-8 , ISBN 3-89021-601-3 , ISBN 3-89021-497-5
  • Notwendige Ausrüstung: Filter ist sehr nützlich!
  • Klimainformationen: In den Hochlagen bleibt der Schnee teils bis in den Mai liegen und es ist meist kühl. Regen und Nebel sind nicht selten.
  • Sonstige wichtige Besonderheiten: Sehr gut erschlossen, aber trotzdem nur an wenigen Punkten überbevölkert. Von Pforzheim bis zum Feldberg verläuft der Europäische Fernwanderweg E1 über die Strecke des Westweg.

Wichtige GPS-Koordinaten der Tour

Nicht nötig!

Weitere Informationen

  • Autor(en): Simeon Lange (Buschtrommler)
  • Informationsseite(n):

Wikipedia

Wanderbares Deutschland

Reisefieberseite -> Ausflüge


Bilder zu dieser Tour

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